August 27

WoWs: Hafen Sankt Petersburg: Geschmückt und auf Hochglanz poliert!

Dieses Jahr wird unser Spiel drei Jahre alt.

Bei so einem Jubiläum konnten wir schlecht den Ingame-Hafen ignorieren, der unsere Herzen schneller schlagen lässt. Denn in Sankt Petersburg liegt die größte virtuelle Werft. Feuerwerk wird den Nachthimmel erleuchten, und Scheinwerfer und Dekoration werden ihren Teil zu einer festlichen Atmosphäre beitragen. Wir laden euch auf die Reise zur Newa ein, damit ihr die interessantesten Sehenswürdigkeiten hautnah erleben könnt!

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Schiffe

Was wäre ein Feiertag ohne Schiffe? Im Hafen begrüßt euch der schwere sowjetische Kreuzer Kirow – eines der ersten kolossalen Kriegsschiffe, das in der UdSSR entworfen und gebaut wurde! An den Ufern der Newa seht ihr das Segelschiff Nadezhda, andere ankernde Boote (Kanal- und Mehrzweckboote, Eisbrecher) und einen großen BO-2-Jäger.

Brücken

Sankt Petersburg ist voller Brücken! Die Stadt wird von vielen Flüssen, Bächen und Kanälen durchzogen. Brücken sind da lebensnotwendig. Von insgesamt 342 Brücken sind 21 Zugbrücken! Im sommerlichen Schifffahrts-Saison heben sich immer zur gleichen Zeit alle Brücken über der Newa, damit Schiffe passieren können, ohne ihre Aufbauten zu beschädigen.

Die Schlossbrücke

Diese Brücke verbindet das Stadtzentrum mit der Wassiljewski-Insel. Die Brücke ist 260 m lang und 27,7 m breit. Die ausgebreiteten Schwingen an der Schlossbrücke sind eines der Wahrzeichen Sankt Petersburgs, das auf allen Stadt-Postkarten zu finden ist! Die Brücke ist von 1:10 bis 4:55 Uhr oben.

Die Troizki-Brücke

Eine von Sankt Petersburgs bekanntesten und schönsten Brücken. Länge und Breite betragen 582 m bzw. 23,6 m. Die Brücke wurde nach dem Troizki-Platz und der nahegelegenen Dreifaltigkeitskirche benannt. Die Brücke ist von 1:20 bis 4:50 Uhr oben.

Die Birzhevoi-Brücke

Sie verbindet die Wassiljewski-Insel mit der Petrograder Insel. Sie ist 239 Meter lang und 27 Meter breit. Die Brücke ist mit eleganten, gusseisernen Schienen verziert, darunter Neptuns Dreizack. Sie liegt in der Nähe der Börse. Die Brücke ist von 2:00 bis 4:55 Uhr oben.

Gebäude

Die Börse

Nachdem er die Warenbörse in Amsterdam besucht hatte, gab Peter der Große 1703 ein Gebäude für die erste Börse Russlands in Auftrag – und zwar in St. Petersburg. Anfangs war das Unternehmen nicht von Erfolg gekrönt und obendrein unpopulär, aber nachdem sich Russlands Handelsbeziehungen ausweiteten, gab es bald überall im Land Börsen. Nach der Revolution von 1917 wurden alle Börsenbüros geschlossen und nahmen ihre Tätigkeiten erst wieder zum Ende des 20. Jahrhunderts auf.

Columna rostrata

Die zwei Säulen wurden 1810 auf der Strelka („Landzunge“) der Wassiljewski-Insel unter der Leitung von Thomas de Thomon errichtet. Der französische Architekt wollte Macht und Grandeur der hiesigen Flotte widerspiegeln und schmückte die Säulen mit Bugspitzen (rostra) nach alter römischer Tradition. Im 19. Jahrhundert wurden die Columna rostrata als Leuchttürme für den Hafen Sankt Petersburg eingesetzt, die bis ins Jahr 1885 bei Nacht und schlechten Sichtverhältnissen entzündet wurden.

Der Winterpalast

Einst Sitz der russischen Zaren, befindet sich hier heute das Hauptgebäude des Eremitage-Museums – eines der größten und wichtigsten Kunst-, Kultur- und Geschichtsmuseen der Welt. Von 1762 bis 1904 wurde der Winterpalast von den russischen Zaren als Winterresidenz genutzt. Der Winterpalast und der Palastplatz bilden eines der schönsten architektonischen Gespanne der Stadt und ziehen jährlich Millionen von Touristen an.

Die Peter-und-Paul-Festung

Die ursprüngliche Zitadelle Sankt Petersburgs bzw. das älteste architektonische Denkmal der Stadt ist der Ort, an dem die Geschichte der Stadt begann. Nach dem Großen Nordischen Krieg mussten die eroberten Landstriche verteidigt werden, und dazu brauchte es eine Festung. Am 27. Mai 1703 wurde eine Festung nach den Plänen von Peter dem Großen erbaut. Später wurde die Peter-Paul-Kathedrale errichtet und nachträglich zur Romanow-Familiengruft umfunktioniert. Bis zum 20. Jahrhundert wurde sie als Gefängnis für Schwerstkriminelle eingesetzt. Heute gehört die Festung zum Stadtmuseums-Komplex von Sankt Petersburg.

Die Isaakskathedrale

Ein staatliches Museum und die größte russisch-orthodoxe Kathedrale („sobor“) in Sankt Petersburg. Der Bau der Kathedrale unter der Leitung des Architekten Auguste de Montferrand und des Zaren Nikolas I. dauerte von 1818 bis 1858 – sagenhafte 40 Jahre. Die Kathedrale ist 101,5 m hoch, 111,3 m lang und 97,6 m breit. Sie beherbergt 112 monolithische Granitsäulen, Wände mit Marmorverkleidung und über 350 Skulpturen! Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kathedrale schwer von Bomben und Artilleriefeuer beschädigt. Spuren von Granatenexplosionen sind noch immer an Wänden und Säulen auszumachen.

Die Kunstkammer

Das erste von Peter dem Großen in Russland erbaute Museum. Der Zar war von den Kuriositäten-Kabinetten, die er in den Niederlanden und England besucht hatte, beeindruckt. Nachdem er nach Russland zurückgekehrt war, gab er 1714 den Bau eines ähnlichen Museums in Auftrag. Die Kunstkammer beherbergt eine Antiquitätensammlung und eine Sammlung von Natur- und menschlichen Kuriositäten und Seltenheiten. Der Turm wird von einer Armillarsphäre gekrönt.

Was habt ihr noch alles im Hafen entdeckt?

Quelle: worldofwarships.eu


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Veröffentlicht27. August 2018 von Sunny in Kategorie "Allgemein", "News w", "World of Warships

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