Februar 1

WoT Radfahrzeuge: Dreht eine Runde!

Kommandanten!

Infos zu dem Forschungszweig der Radfahrzeuge.

Werfen wir einen Blick auf diese aktiven Aufklärer mit Rädern! Hier erhaltet ihr mehr Einzelheiten zu jedem Fahrzeug des neuen Zweigs, sowie einige nützliche Spieltipps, damit ihr effektiver spielen könnt.

Neuer Zweig, neue Mechanik

Unser Entwicklerteam diskutierte lange, welche Fahrzeuge in den neuen Zweig der Radfahrzeuge aufgenommen werden sollen. Schließlich entschieden wir uns für sechs Radfahrzeuge, fünf im Forschungsbaum auf den Stufen VI bis X und ein Premium-Fahrzeug. Alle haben historische Ursprünge und nur das Fahrzeug der Stufe X weicht leicht von seinem historischen Gegenstück ab.

HINWEIS: Die Radfahrzeuge unterscheiden sich von den „normalen“ Panzern durch ihre einzigartigen Mechaniken: die magnetische Zielerfassung und zwei Fahrmodi. Diese Mechaniken werden stufenweise mit jedem neuen, von euch erforschten Fahrzeug eingeführt. In den höheren Stufen wird der Unterschied hinsichtlich Manövrierbarkeit und Geschwindigkeit zwischen den beiden verfügbaren Modi Manöver und Marsch ebenfalls immer deutlicher.

Hier noch der Anfang des Baumes ausgehend vom Stufe V: AMX ELC

Stufe VI: AAMD Panhard 178В

Ein Einstiegs-Radpanzer, der an Gefechten des Zweiten Weltkriegs teilnahm. Der AMD Panhard 178B bildet den Übergang von den leichten Panzern zu den Radfahrzeugen. Seine Dynamik und Manövrierbarkeit unterscheiden sich kaum von der der meisten leichten Panzer in unserem Spiel. Allerdings kann man sich mit diesem Fahrzeug bereits mit einem der einzigartigen Merkmal des Zweiges vertraut machen, der magnetischen Zielerfassung. Dank ihr könnt ihr automatisch auf gegnerische Fahrzeuge zielen, wenn ihr mit einem Rechtsklick in die Nähe ihrer Silhouette klickt.


Stufe VII: Hotchkiss EBR

Dieser Radpanzer trägt die Bewaffnung eines leichten Panzers und hat im Vergleich zum AMD Panhard 178В zwei zusätzliche Räder. Ist eines der Räder beschädigt, kann der Hotchkiss EBR trotzdem weiterfahren. Zwar nicht so schnell, aber man muss erheblichen Schaden an seiner Aufhängung anrichten, um ihn zum Stillstand zu bringen.


Stufe VIII: AML Lynx 6×6

Ein ernstzunehmender Gegner auf dem Schlachtfeld. Er besitzt ein weiteres, einzigartiges Merkmal – er kann schnell zwischen den beiden Fahrmodi Marsch und Manöver umschalten. Mit dem Marsch-Modus erreicht ihr Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h und könnt schnell große, offene Bereiche überwinden. Auf der anderen Seite wirkt sich die hohe Geschwindigkeit negativ auf das Handling aus und erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls, insbesondere in städtischer Umgebung.

Der Manöver-Modus erlaubt mehr Beweglichkeit, was gerade in beengten Verhältnissen und Straßen nützlich ist. Ist er aktiv, beträgt die Höchstgeschwindigkeit eures Radfahrzeugs 58 km/h.


Stufe IX: Panhard EBR 90 (mle. 64)

Dieses Radfahrzeug überzeugt durch ausgezeichnete Beweglichkeit und erreicht bis zu 85 km/h Spitze. Der Panhard EBR 90 (mle. 64) kann vorwärts wie rückwärts gleich schnell fahren. In diesem Fahrzeug könnt merkt ihr einen deutlichen Unterschied zwischen den beiden Geschwindigkeitsmodi. Ein präzises 90-mm-Gechütz ist eine hervorragende Ergänzung zu seiner hohen Beweglichkeit.


Stufe X: Panhard EBR 105

Die historischen Radfahrzeuge dieser Ausführung hatten kein 105-mm-Gechütz, also mussten wir Aufhängung und Turm überarbeiten, damit er eines tragen konnte. Der Panhard EBR 105 ist das schnellste Fahrzeug, das jemals in World of Tanks eingeführt wurde – 95 km/h! Außerdem ist der Geschwindigkeitsunterschied zwischen den Modi bei diesem Fahrzeug am größten. Sein schnellfeuerndes 105-mm-Geschütz hat einen hohen Alphaschaden (390 Punkte) und ist eine echte Bedrohung für jeden Gegner.


Tipps zur Spielweise

Damit es euch leichter fällt, die Radfahrzeuge zu meistern, haben wir ein paar nützliche Tipps zusammengestellt, durch die ihr effektiver spielen könnt.

  • Eines der wichtigsten Merkmale der Radfahrzeuge ist ihre atemberaubende Geschwindigkeit (bis zu 95 km/h), die kein anderes Fahrzeug im Spiel erreicht. Dank dieser hohen Geschwindigkeiten können Radfahrzeuge schnell große Strecken überwinden, unerwartet in gegnerische Lager stürmen und als aktive Aufklärer fungieren.
  • Viele Radfahrzeuge fahren rückwärts genauso schnell wie vorwärts. Sollte dies bei einem Fahrzeug nicht der Fall sein, ist es rückwärts immer noch verblüffend schnell.
  • Werden ein oder zwei eurer sechs/acht Räder während der Fahrt getroffen, solltet ihr besser weiterfahren, damit ihr nicht mit verringerter Dynamik beschleunigen müsst.
  • Radfahrzeuge können nicht wie Standardpanzer auf einer ihrer Ketten drehen. Wenn ihr also auf ein Hindernis stoßt, könnt ihr euch nicht einfach zur Seite drehen: ihr müsst erst zurücksetzen, dann wieder vorwärts und zur Seite fahren, damit ihr um das Hindernis herumkommt.
  • Ein Wechsel zwischen den Modi erfolgt mit der Taste „X“, wenn ihr die Standardbelegung verwendet. Ein Modus-Wechsel ist im Stand und während der Fahrt möglich.
  • Geschwindigkeit und Manövrierbarkeit der Radfahrzeuge lassen euch spektakuläre Sprünge durchführen. Wenn ihr auf der Aufhängung (den Rädern) landet, nehmen Radfahrzeuge weniger Schaden als Kettenfahrzeuge.
  • Dank der hohen Tarnwerte könnt ihr viel näher ungesehen an eure Gegnern gelangen als mit anderen Fahrzeugen. Mit der guten Geschützstabilisierung und der magnetischen Zielerfassung könnt ihr aus der Bewegung heraus hervorragend Ziele bekämpfen, ohne dass ihr präzise zielen müsst.
  • Manchmal erlaubt euch die hohe Durchschlagskraft mit Sprenggranaten, mehr Schaden an leicht gepanzerten Fahrzeugen zu verursachen.

Wir sind darum bemüht, die Werte der Radfahrzeuge anzupassen und sie attraktiv und effektiv auf dem Schlachtfeld zu machen. Jetzt seid ihr an der Reihe – spielt, setzt die neuen Taktiken ein und gewinnt!

Dreht eine Runde mit den Radfahrzeugen und teilt eure Eindrücke!

Quelle: worldoftanks.eu



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Veröffentlicht1. Februar 2019 von Sunny in Kategorie "Allgemein", "News", "World of Tanks

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